Trunkenheit im Verkehr ist eine der häufigsten Ursachen für die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung. Für Betroffene kann es unschöne Folgen haben, alkoholisiert am Steuer erwischt zu werden, kommt es doch in den meisten Fällen zu einem Führerscheinentzug. Hat man dabei 1,6 Promille oder mehr beim Erstvergehen oder ist man gar Wiederholungstäter, lässt sich eine MPU kaum vermeiden. Bei dieser MPU soll geklärt werden, ob der Betroffene in Zukunft dazu in der Lage ist, seinen Alkoholkonsum und das Führen eines Kraftfahrzeugs sicher voneinander zu trennen.

Vorsicht bei Delikten außerhalb des Straßenverkehrs

Auch außerhalb des Straßenverkehrs ist es ratsam, mit dem Konsum von Alkohol verantwortungsvoll umzugehen. Häufige Gründe für die Anordnung einer MPU können auch Straftaten sein und wenn diese unter Alkoholeinfluss begangen wurden, kann dies auch zu Fragen seitens des/r MPU-Gutachters/in und der Notwendigkeit von Abstinenznachweisen führen. Ebenso ist beim Fahrradfahren oder auf dem E-Scooter Vorsicht geboten, denn auch hier kann Alkoholmissbrauch zum Führerscheinentzug führen.

Gerne informieren wir Sie darüber, wann eine MPU zwingend erforderlich ist und ob Sie Abstinenznachweise benötigen oder ob ein dauerhaft kontrollierter Alkoholkonsum als Verhaltensänderung zum Bestehen einer MPU (Kontrolliertes Trinken) ausreichend ist. Zögern Sie nicht und vereinbaren Sie einen Termin zum kostenlosen Erstgespräch mit uns!

Fragen & Antworten

Wann wird ein Abstinenznachweis verlangt?

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass jemand, der nicht in der Lage ist, dauerhaft kontrolliert mit Alkohol umzugehen, einen abstinenten Lebensstil anstreben sollte. Da dies sehr individuell ist, lässt sich auch keine allgemeine Aussage treffen. In einem persönlichen Erstgespräch klären wir Sie gerne auf.

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