Für viele Menschen ist ein Leben ohne Führerschein undenkbar. Spätestens dann, wenn die Fahrerlaubnis gefährdet ist, weiß man die mit dem Führerschein verbundene Mobilität zu schätzen. Ein Vergehen, das oft im Zusammenhang mit einer Anordnung zur MPU steht, ist die Teilnahme am Straßenverkehr unter Drogeneinfluss. In manchen Fällen lässt sich allerdings durch eine MPU-Prüfung der Führerscheinentzug auch vermeiden. Dies ist meist dann möglich, wenn keine harten Drogen im Spiel sind.

Vorsicht bei Delikten außerhalb des Straßenverkehrs

Eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung kann aus unterschiedlichen Gründen angeordnet werden. Wird man nach dem Konsum von Cannabis, harten Drogen oder Medikamenten beim Fahren erwischt, muss in der Regel immer eine MPU absolviert werden. Aber auch beim Besitz von Drogen, kann es zu einer Überprüfung der Fahreignung kommen.

Achtung: Drogenkonsum kann insbesondere bei Cannabis auch noch Tage bis Wochen nach dem eigentlichen Konsum nachgewiesen werden!

Gerne informieren wir Sie darüber, wann eine MPU zwingend erforderlich ist und ob Sie Abstinenznachweise und für welchen Zeitraum Sie diese benötigen. Zögern Sie nicht und vereinbaren Sie einen Termin zum kostenlosen Erstgespräch mit uns!

Fragen & Antworten

Muss ich meinen Führerschein zwingend abgeben?

Haben Sie sich unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr beteiligt, kommt es in erster Linie zu einem Fahrverbot. Bei ausschließlichem Cannabiskonsum möchte die Führerscheinstelle zunächst Ihre Fahreignung überprüfen und ordnet deshalb eine MPU an. Sollten Sie harte Drogen konsumiert haben, wird Ihnen i. d. R. die Fahrerlaubnis zunächst entzogen und Sie können diese mit Bestehen der MPU wiedererlangen.

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