Verstöße im Straßenverkehr machen sich durch sogenannte „Punkte in Flensburg“ in Ihrem Fahreignungsregister bemerkbar. Haben Sie 8 Punkte oder mehr auf Ihrem Punktekonto, führt dies automatisch zum Führerscheinentzug. Bei Fahranfängern oder Wiederholungstätern kann dies auch schon früher der Fall sein. Ist die Fahrerlaubnis erstmal weg, müssen Sie der Fahrerlaubnisbehörde ein positives MPU-Gutachten vorlegen, um diese wiederzuerlangen. Eine MPU wegen Punkten betrifft jährlich weniger als 0,2 Prozent aller Autofahrer in Deutschland. Viele Betroffene sind dadurch in ihrer Mobilität stark eingeschränkt und verlieren schlimmstenfalls sogar ihren Arbeitsplatz.

Damit es bei Ihnen nicht so weit kommt, stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Zögern Sie nicht und vereinbaren Sie einen Termin zum kostenlosen Erstgespräch mit uns!

Fragen & Antworten

Welche Verkehrsdelikte führen zu einer MPU wegen Punkten?

Wird man wegen verkehrsrechtlicher Auffälligkeiten zur MPU geschickt, können sich dahinter verschiedene Tatbestände verbergen. Folgende verkehrsrechtliche Auffälligkeiten führen am häufigsten zur Anordnung einer MPU wegen Punkten:

  • Geschwindigkeitsüberschreitungen
  • Überholen trotz Überholverbots
  • Benutzung eines Mobiltelefons
  • zu wenig Reifenprofil
  • zu geringer Abstand
  • nicht ausreichend gesicherte Ladung

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